Willkommen auf der Internetseite des Praxiszentrums Bauer & Coll. In fachübergreifender Kooperation werden die den Fachgebieten Neurologie mit Schlafmedizin, Psychiatrie, Psychologie mit Psychotherapie und Neuropsychologie zugeordneten Kompetenzen zusammengeführt.

Ärzte und Psychologen erheben den Anspruch, mit aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand erfahrungskritisch Leistungen in Diagnostik, Therapie, Prävention, Ausbildung und Begutachtung zu erbringen. Das Praxiszentrum deckt das neurowissenschaftliche Leistungsspektrum ab.

Mitarbeiter

Ärzte/Psychotherapeutinnen

Prof. Dr. med. Michael Faist

Neurologie Neurophysiologie

Lina Keller

Neurologie Psychiatrie Psychotherapie

Mitarbeiterinnen

Frau Monika Piriczki

Rezeption – Termine Kehl

Frau Lidija Thaens

Organisation

Frau Gabriele Schmitt

Botolinumtoxin (Botox) Therapie

Frau Kirstina Divkovic

Schlafmedizin

Frau Birgit Spanu

Multiple Sklerose Assistentin
(„MS Nurse“) Botox Therapie

Frau Michaela Vogt-Walther

Sekretariat

Frau Martina Woditsch

Rezeption – Termine Oberkirch

Frau Sonja Hoch

EEG Assistenz Krankenhaus

Frau Jana Schillinger

Auszubildende

Frau Dönay Özdemir

Neurophysiologie

Leistungsspektrum

Diagnostische Methoden

Neurophysiologie

  • Elektroenzephalogramm (EEG)
  • Evozierte Potentiale
    visuell, akustisch, somato-sensibel

  • Elektroneurographie
  • Elektromyographie

Sonologisches Labor (Ultraschall)
Gefäßsonographie

  • Extracranielle Dopplersonographie
    cw-Doppler
  • Transcranielle Dopplersonographie
    pw-Doppler
  • Farbcodierte Duplexsonographie (FCDS) extracraniell
  • Farbcodierte Duplexsonographie (FCDS) transcraniell

Schlafmedizin

  • Somnoscreen Polysomnographie
    Schlaf Apneu Diagnostik

Liquordiagnostik

Psychotherapie

Verfahren

  • Verhaltenstherapie
    Erwachsene, Kinder und Jugendliche
  • Gesprächstherapie, Schematherapie
  • Entspannungsverfahren nach Jacobsen
  • Autogenes Training
  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Sprachen: Deutsch und Französisch

Behandlungsschwerpunkte

  • Notfall-Krise
  • akute, posttraumatische, Belastungsstörungen
  • allg. psychische Probleme-Lebensberatung
  • Angst-Phobie
  • Zwang
  • Depression
  • Bipolare-Störung
  • Somatoforme Störungen -vegetative, Schmerzstörung (Psychosomatik)
  • Essstörung
  • Stressbewältigung, Burn-out
  • Trauerreaktion
  • Sucht

Testpsychologie

Neuropsychologische Testung
Allgemeine Leistungsdiagnostik

  • Konzentration, Mehrfähigkeit, Aufmerksamkeit, Intelligenz

Demenzabklärung
Persönlichkeitsdiagnostik
Fahrtauglichkeit

Zentrum für medizinische Begutachtung

Fachgebiet Neurologie, Psychiatrie

  • Dr. K. Bauer: Zertifizierter Gutachter für neurowissenschaftliche Begutachtung DGNB; AMWF

Neuro-psychologie

  • Dipl. Psych. Josef Saar Neuro-psychologie

Unfallchirurgie und Orthopädie

Auftraggeber

  • Sozialgerichte
  • Familiengerichte
    Begutachtung nach dem Betreuungsgesetz – Testier- und Geschäftsfähigkeit
  • Deutsche Rentenversicherung
    Rentenverfahren, Heilverfahren, Maßnahmen zur Teilhabe
  • Private,- Gesetzliche Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung
  • Private Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Private Krankenversicherer
  • Versorgungsanstalten
  • Versorgungsamt
    Begutachtung im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertenrecht
  • Verkehrsmedizin

Ausbildung

Zum Facharzt für Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie (WB-Ermächtigung 2 Jahre)

Lehrpraxis und Supervision für Verhaltenstherapie Dr. Claudia Bauer
Ausbildungsinstitute:

  • FAVT – Freiburg
  • SZVT – Stuttgart
  • IVT – Mannheim
  • TAVT – Tübingen

Krankheitsbilder

Neurologie

Migräne
Epilepsie
Schwindelsyndrome

  • Vaskuläre Erkrankungen
  • Schlaganfall, Blutungen, Vakulitis

Bewegungsstörungen

  • Dystonien
  • Tic´s
  • Unruhige Beine (Restless legs)

Neurodegenerative Erkrankungen

  • Demenzformen
  • Parkinsonkrankheit
  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Ataxien

Autoimmunerkrankungen

  • z.B. Multiple Sklerose
  • Paraneoplastische Syndrome
  • Chronische inflammatorische Neuropathien

Infektiöse Erkrankungen

  • Borreliose etc.

Polyneuropathie
Muskel-und neuromuskuläre Krankheiten

  • Myasthenie
  • erbliche Muskel- und neuruo-muskuläre Krankheiten

Folgen von Schädel-Hirnverletzungen
Neuro-orthopädische Erkrankungen

  • Nervenkompressionen
  • Bandscheibenleiden

Schlaf-Wach Störungen

Psychiatrie

Depressionen – Manie
Bipolare Störungen
Schizo- affektive Störungen
Wahnhafte Störung
Schizophrenie
Akute Belastungsreaktion
Angst/Panik/Phobien/Zwänge
Posttraumatische Belastungs-u. Verbitterungsstörung
Persönlichkeitsstörungen
Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen bei Demenz
Psychische Störungen im Rahmen von Allgemeinerkrankungen
Psychische Störungen nach Schädel-Hirn-Trauma
Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom AD(H)S
Verhaltensstörung bei geringer Intelligenz
Alkoholprobleme und andere Suchterkrankungen

Psychotherapie / Verhaltens-
und Gesprächstherapie

Anpassungsstörungen
Angst – Panik – Phobien
Posttraumatische Belastungs-u. Verbitterungsstörung
Zwangskrankheit
Depressionen – Bipolare Störung
Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom AD(H)S

Sondersprechstunden

Schlafmedizin
Botolinumtoxin Behandlung
Multiple Sklerose
Parkinson
Schlaganfallvorsorge
Demenz

Interdisziplinäre Diagnostik
und Therapie*

Schmerzabklärung
Schwindelerkrankungen
Tinnitus

*Neurologie, Psychiatrie, Psychologie mit Psychotherapie, Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Orthopädie, Chirurgie, Innere Medizin und Rheumatologie

Psychotherapie: s. o.

Patienteninformationen

Überbrückung der Zeit bis zum Therapiebeginn

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, leider können wir Ihnen aufgrund der Vielzahl von Anmeldungen nicht sofort einen Therapieplatz bei uns anbieten. Zur Überbrückung der Wartezeit und zur Vorbereitung Ihrer psychotherapeutischen Behandlung möchten wir Ihnen folgende Vorschläge unterbreiten: Informieren Sie sich über Ihr Krankheitsbild!

Für folgende  Krankheitsbilder können Sie an unserer Rezeption Informationsblätter und -Broschüren erhalten. Informieren Sie sich im Internet (Links).

Achten Sie auf sich selbst! Führen Sie z.B. ein Tagebuch, in dem Sie festhalten, wie sich Ihre Beschwerden (z.B. Angstsymptome, Stimmung oder Schmerzen) im Verlauf eines Tages oder über die Woche hinweg verhalten. Fragen Sie Ihren Therapeuten nach Materialien, die Ihnen dabei helfen können. Notieren Sie Anliegen und Fragen, die Sie bezüglich der Therapie haben, sowie Ihre Therapieziele als Vorbereitung auf Ihre erste Therapiesitzung.

Allgemein empfehlen wir Ihnen zur Steigerung Ihres Wohlbefindens:

– Ziehen Sie sich nicht zurück! Rückzug und soziale Isolation fördern die Aufmerksamkeit auf die eigenen Beschwerden und Probleme und erhöhen so den Leidensdruck. Treffen Sie Freunde, unternehmen Sie etwas mit Ihrer Familie oder telefonieren Sie öfter einmal mit einer vertrauten Person.
– Knüpfen Sie neue Kontakte (z.B. über eine psychosoziale Beratungsstelle oder Selbsthilfegruppe, Anmeldung in einem Kurs der Volkshochschule, Besuch eines Fitness-Studios etc.).
– Besuchen Sie eine Bibliothek oder Buchhandlung und schmökern Sie in Publikationen zur Selbsthilfe, die Ihre Problematik betreffen.
– Seien Sie über das Tagesgeschehen um Sie herum informiert und richten Sie damit ihre Aufmerksamkeit auch einmal von der eigenen Person weg! Lesen Sie regelmäßig eine Tages- oder Wochenzeitung, schauen oder hören Sie Nachrichten.
– Seien Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten aktiv! Ablenkung und körperliche Betätigung tragen zu Ihrem Wohlbefinden bei. Hier einige Anregungen: Spaziergänge, Wanderungen oder Radfahren, Besuch eines Schwimmbades, Kino, Theater, Konzert, Museum oder Zoo, Stadtbummel, Besuch eines Cafes oder Restaurants, Ausflüge in die nähere Umgebung oder Besichtigung von Sehenswürdigkeiten. Informieren Sie sich auch über Veranstaltungen in Ihre Nähe bei der Stadtinformation, in Zeitungsbeilagen oder im Internet.
– Entspannen und verwöhnen Sie sich öfters einmal – das ist „Balsam für die Seele“! Kaufen Sie sich eine CD mit Entspannungsübungen oder Musik und nehmen Sie sich täglich Zeit dafür. Versuch Sie einmal auszuschlafen oder legen Sie einen „Faulenzertag“ ein. Machen Sie es sich zu Hause mit Ihrer Lieblingsmusik oder bei einem Fernseh-, Video- oder Fotoabend so richtig gemütlich – Probleme und Pflichten sollten Sie dabei „vor der Wohnzimmertür parken“. Nehmen Sie ein ausgiebiges Bad oder duschen Sie einmal länger. Vereinbaren Sie einen Friseur- oder Kosmetiktermin. Schlendern Sie durch einen Supermark und gönnen Sie sich einmal etwas richtig Leckeres zu essen; vielleicht etwas, was Sie schon immer mal ausprobieren wollten.

Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Sollten sich während der Wartezeit wesentliche Veränderungen bei Ihnen ergeben (z.B. drastische Verschlechterung Ihrer Beschwerden, Veränderung des Therapiewunsches, Umzug, Urlaub, Krankenhausaufenthalt, Sonstige therapierelevante Fragen oder Informationen), dann rufen Sie uns bitte an.

Ablauf einer Verhaltenstherapie

In einem Vorgespräch wird abgeklärt, ob die Verhaltenstherapie die geeignete Behandlungsform ist. Nach diesem können maximal 4 weitere sog. probatorische Sitzungen durchgeführt werden. In diesen wird abgeklärt, ob die beabsichtigte Psychotherapie erfolgversprechend und die Beziehung zwischen Therapeutin und Pat. tragfähig ist. Danach wird ein Antrag auf Kostenübernahme bei der jeweiligen Krankenkasse gestellt.

Für eine Kurzzeittherapie werden in der Regel 25 Sitzungen genehmigt. Eine Langzeittherapie umfasst 45 Sitzungen; hierfür ist die Einleitung eines sog. Gutachterverfahrens erforderlich, für das die Therapeutin ein anonymisiertes Gutachten beim Kostenträger einreichen muss. Sollte die Therapie danach noch weitergeführt werden, sind zwei Verlängerungsschritte möglich, die Stundenobergrenze liegt bei maximal 80 Sitzungen. Die Sitzungen finden in der Regel einmal wöchentlich mit einer Sitzungsdauer von 50 Minuten statt. Die genehmigten Therapiesitzungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen voll erstattet. Die privaten Krankenkassen erstatten in der Regel ebenfalls verhaltenstherapeutische Behandlungen, wenn sie ein approbierter Psychotherapeut mit Zusatzausbildung durchführt. Es empfiehlt sich jedoch, die Kostenzusage von der jeweiligen Krankenkasse direkt einzuholen, da es mitunter Tarife gibt, die Psychotherapie ausschließen.

Zuweisungsmodus

Neurologie – Psychiatrie – Psychotherapie:
Die Leistungen können im Rahmen eines Behandlungs- oder Zielauftrages vom Hausarzt oder auch Internisten, Orthopäden, Augen, Hals-Nasen-Ohrenarzt oder anderen Fachkollegen angefordert werden. Notfälle sollten vom überweisenden Arzt angemeldet werden. Die im Versorgungsbezirk tätigen Ärzte können für Rückfragen direkt mit dem behandelnden Arzt des Praxiszentrums Kontakt aufnehmen. Gewünscht wird in der Regel ein Überweisungsschein. Therapien werden immer in Abstimmung mit dem zuweisenden Arzt durchgeführt. Soll kein Arztbericht erstellt werden, ist darauf bei der ersten Konsultation hinzuweisen.

Sprachen

Untersuchungen und Behandlungen sind in Französisch, Englisch, Spanisch, Russisch, Serbo-Kroatisch bzw. Kroatisch, Türkisch möglich. Die psychotherapeutische Behandlung erfolgt nur in deutscher Sprache.

Kostenträger

Alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen.

Fragebögen

Um bei der Untersuchung nicht zuviel Zeit für die Abfrage von Standartangaben verwenden zu müssen, können Sie den Fragebogen, soweit es Ihnen möglich ist, vorab in Ruhe ausfüllen. Anlässlich der Untersuchung können Sie noch Ergänzungen einbringen.

Bitte ausdrucken (A4 Format) und ausgefüllt zur Untersuchung mitbringen. Die Fragebögen sind im .pdf Format, welches mit Acrobat Reader geöffnet wird (hier kostenlos erhältlich).

Hier:
Fragebogen zum Thema Gutachten, zwei Seiten
Therapiefragebogen mit Migränekalender, eine Seite

Standort Kehl
Friedensstraße 12
77694 Kehl am Rhein

Die Praxis ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus) gut zu erreichen. Die Praxis befindet sich 5 Gehminuten vom Bahnhof Kehl. Es steht ebenso eine große Anzahl von Parkplätzen unmittelbar vor dem Eingangsbereich zur Verfügung. Die Praxis befindet sich im ersten Obergeschoss. Sie ist über einen behindertengerechten Aufzug zu erreichen.

Nützlicher Link:  ortenaulinie.de

Standort Oberkirch
Hauptstraße 46
77704 Oberkirch

Termin

Neurologie und Psychiatrie

Standort Kehl
Telefon 07851 / 1630
Montag bis Freitag 8 bis 13 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag 14 bis 17 Uhr
Mittwoch 14 bis 16 Uhr

Standort Oberkirch
Montag und Freitag 9 bis 13 Uhr
Dienstag und Donnerstag 9 bis 17 Uhr

Schlafmedizin Botoxbehandlung
Montag 10 bis 12 Uhr
Telefon 07851 / 89 80 97

Rechnungswesen
Frau Schmitt
Montag 10 bis 12 Uhr
Telefon 07851 / 89 80 97

Gutachtenverwaltung
Frau Thaens
Mittwoch 8 bis 12 Uhr
Freitags 7.30 bis 12 Uhr
Telefon 07851 / 89 80 97

Die ärztlichen Kollegen Dr. Bauer, Dr. Weiß, Frau Keller sind auch außerhalb der Sprechzeiten für Notfälle und für den Hausarzt direkt erreichbar. (weiteres auf Anrufbeantworter unter 07851 / 1630)

Psychotherapie

Telefon 07851 / 75 447
Terminvorgabe für ein Vorgespräch erfolgt telefonisch persönlich mit der jeweiligen Psychotherapeutin:

Frau Dr. Dipl. Psych. Claudia Bauer
Montag 16 bis 16.50 Uhr
Donnerstag 12 bis 12.50 Uhr

Frau Dipl. Psych. Paula Kuhlen
Dienstag 12 bis 12.50 Uhr
Mittwoch 9 bis 9.50 Uhr